WG

Einzug in eine Berliner WG: Möbel und Kosten

2026-08-08

WGs bewegen sich schnell. Ein Zimmer wird frei, die Übergabe ist in einer Woche, und man zieht mit einer Matratze auf dem Boden ein und dem Vorsatz, den Rest später zu regeln. Später wird meistens zu Monaten.

Ist ein WG-Zimmer möbliert?

In der Regel nicht. Die meisten Berliner WG-Zimmer werden leer übergeben, manchmal mit einem zurückgelassenen Bettgestell. Rechnen Sie mit drei Stücken auf eigene Kosten: Bett, Schrank oder Kleiderstange und Schreibtisch – und damit, dass Zurückgelassenes verkauft und nicht verschenkt wird.

Was wird fairerweise geteilt?

Alles in den Gemeinschaftsräumen und alles, was fest an der Wand hängt. Küchenregale, Flurablagen und Wohnzimmermöbel lassen sich sinnvoll aufteilen; das eigene Zimmer bleibt eigene Sache. Klären Sie vor der Montage, wem was gehört – das unangenehme Gespräch ist sonst das beim Auszug.

Darf man in einem untervermieteten Zimmer bohren?

Prüfen Sie, wer den Hauptvertrag hält. In der WG entscheidet die Hauptmietpartei oder die Vermietung, und ein wandbefestigter Schrank im eigenen Zimmer ist üblicher Gebrauch – ein Regal in der gemeinsamen Küche ist dagegen eine Entscheidung für alle. Fragen Sie vorher, nicht danach.

Wie richtet man ein Zimmer schnell und ohne Überausgaben ein?

Bett und Schrank neu, alles andere gebraucht. Das sind die beiden Stücke, bei denen ein Fehlkauf Schlaf und Stauraum kostet; ein Schreibtisch oder Regal aus einer Haushaltsauflösung reicht völlig. Ein fachgerecht montierter und verankerter Schrank kostet ab 89 € und dauert etwa 1,5 Stunden.

Wie schnell kann die Montage stattfinden?

Je nach Auslastung oft innerhalb von 1–2 Tagen, teils am selben Tag. Senden Sie eine Schnellanfrage mit dem Übergabedatum – WGs und Umzugstage sind ein großer Teil unserer Arbeit, und ein Samstagstermin ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Haben Sie eine ähnliche Situation?